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Horst Willenberg
Essen und Bielefeld
* 1954
Künstlerisch tätig seit 1968
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K A S S I B E R
Horst Willenberg
Kassiber (Deutsch); Substantiv, m; Silbentrennung: Kas·si·ber, Plural: Kas·si·ber; Aussprache: IPA: [kaˈsiːbɐ], Plural: [kaˈsiːbɐ]
Bedeutungen: [1] Gaunersprache: unerlaubte, heimlich (oft in verschlüsselter Form) geschriebene Mitteilung eines Gefangenen, die einem anderen oder Außenstehenden übermittelt wurde.
Herkunft: seit dem 19. Jahrhundert im Rotwelschen kassiwe „Brief,Ausweis“ bezeugt; etwas früher das Grundwort kaseremen „schreiben“, das heute nicht mehr üblich ist; die hebräische Wurzel ist zwar klar, doch ist die genaue Grundform strittig; vermutlich geht es auf das Hebräische כְּתִיבָה‎, CHA keṯīvā(h), „(das) Schreiben“ zurück (dem auch die westjiddischen Formen כּתיבֿה‎, YIVO kesive, „Brief,Geschriebenes“ und כּתיבֿוענען‎,YIVO kesivurenen, „schönschreiben“ entstammen).
 
Wiktionary, 4, Dezember 2011 

Präambel

Im Traum ist es klar: Alles und jeder ist und bin ich. Alles ist ein Fragment meines Selbst. Ein „Ich bin“ ohne jede Einschränkung, ohne Schnörkel. Im Traumzustand wachen endet irrational im Schlaf, in der Meditation, im Verrückt sein oder anderen Formen der Einsamkeit. Der Wachzustand ist das Konzept, die symbolische Brücke, um ohne Schlaf zu träumen. Wach zu sein ist die Freiheit der Interpretation selbstgeschaffener Wirklichkeiten.

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